Ruprecht Karls Universität Heidelberg
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Physikalisches Institut
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Stellenangebote - Bachelorarbeiten

Bachelorarbeiten

Development of a new High-Voltage Pixeldetector in MAPS TechnologyAndr Schning
Our group is developing a new pixel detectors based on the High-Voltage MAPS (monolithic active pixel detector) technology. This new technology is in many respects superior compared to standard hybrid silicon detectors. It will be used for the new Mu3e experiment and is considered for the LHC-High Luminosity Upgrade of the ATLAS experiment. We offer several bachelor and master theses in this area. For more information contact D.Wiedner or A.Schoening.

Experimentelle und theoretische Tests der Quantenmechanik bei niedrigsten EnergienMaarten DeKieviet
Das in Heidelberg entwickelte 3He-Atomstrahl-Spinecho-Spektrometer ermglicht das Vermessen kleinster Energienderungen (~100 peV) in der Wechselwirkung zwischen Atomen und Felder oder Materie. Das Experiment ist in seiner Form weltweit einzigartig und erforscht derzeit:
  • Casimir Krfte und Quantenreibung
  • Nicht-Newtonische Gravitation
  • Axion-Suche (Dark Matter Kandidat)
  • Geometrische Phasen
Fr diese spannenden und grundlegenden physikalischen Fragen knnen wir Hilfe gebrauchen, sowohl am Experiment, als auch bei der Theorie. Interesse mit zu machen? Dann meldet euch bei:

Planung und Aufbau vom neuen GIHAS-Experiment am CAM Maarten DeKieviet
In dem gerade neu fertig gestellten Gebude INF225, dem „Center for Advanced Materials (CAM)“, soll eine Atomstrahl-Apparatur aufgebaut werden fr „Grazing Incidence He Atom Scattering“. Dieses GIHAS-Experiment ist eine Weiterentwicklung des erfolgreichen 3He-Atomstrahl-Spinecho-Spektrometer, das am Physikalischen Institut (INF226) entwickelt wurde und dort fr die Grundlagenforschung eingesetzt wird. Das GIHAS soll sich der Erforschung der Oberflchendynamik organischer Materialien widmen und baut auf ein existierendes Flugzeit-Spektrometer auf. Ziel dieser BSc-Arbeit ist es das letztere ins neue Gebude auf zu bauen, unter Bercksichtigung von den Randbedingungen, die die neuen Modalitten verlangen. Es gibt also nicht nur viel Erfahrung zu sammeln beim „hands-on“ Aufbauen vom Experiment im Labor, sondern auch beim detailgetreuen Planen von zuknftiger Hardware mit Hilfe moderner CAD-Programme.
    Lust mit an zu packen? Dann meldet euch bei:


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